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Formale Kriterien
Klarheit und Kürze sind die Grundprinzipien eines erfolgreichen Lebenslaufs. Weniger ist oft mehr.
Um die Lesefreundlichkeit zu erreichen, sind folgende Tipps wertvoll:
- Der Lebenslauf wird auf weißem, unliniertem Papier gedruckt und mit dem PC verfasst
- Nur selten wird ein handschriftlicher Lebenslauf verlangt. Das war früher öfter bei zu vergebenden Managementstellen üblich. Mit Hilfe eines graphologischen Gutachtens, das Aufschluss über die Persönlichkeit des Bewerbers geben soll, wird die Handschrift untersucht. Zahlreiche Studien kommen aber mittlerweile zu dem Ergebnis, dass ein graphologisches Gutachten zu sehr schlechten Validitätsergebnissen kommt. Die Validität gibt den Grad der Genauigkeit an, mit der ein Test das misst, was er messen soll. Sie wird auch oft als Gültigkeit eines Tests betrachtet.
- Es sollte eine gut lesbare Schrift gewählt werden, wie zum Beispiel Times New Roman oder Arial. Außerdem sollte die Schriftgröße angemessen sein, etwa Schriftgrad 12. Für Überschriften ist Schriftgrad 13, fett, angemessen.
- Der Zeilenabstand sollte nicht zu eng sein und der Rand sollte links etwa 3 cm, rechts sowie oben und unten 2 cm betragen. Das Foto, sofern es nicht bereits auf dem Deckblatt erscheint, welches optional ist, wird oben rechts auf dem Lebenslauf angebracht.
Bei Zeitangaben reichen Monat und Jahr meist aus. Überschrift wie "Lebenslauf" oder "Curriculum Viae" nicht vergessen.
Zum Schluss nicht die Unterschrift weglassen, hierfür sollten Sie blaue oder schwarze Tinte verwenden.
Allgemeine Anforderungen:
- Lückenlosigkeit
- Genauigkeit
- Vollständigkeit
- Mut zur Ehrlichkeit
- Offenheit
- Klarheit
- Roter Faden