Ein kurzer Blick auf Ihr Foto genügt und der erste Eindruck beim Arbeitgeber ist da: Wirken Sie kompetent, sympathisch und offen oder doch eher mürrisch, unsympathisch und verschlossen? Um den richtigen Eindruck zu hinterlassen, sollten Sie das Bewerbungsfoto in keinem Fall schnell am Bahnhof in einem Automaten knipsen lassen. Die Qualität in einem Fotostudio ist weitaus besser, auch wenn man dafür ein paar Euro mehr bezahlen muss. Wer ein Foto aus dem Automaten mitschickt, wird schnell aussortiert. Außerdem kann der Fotograf bei der Auswahl eines passenden Fotos helfen und Ihre Haltung korrigieren.
Kleider machen Leute: Achten Sie also darauf, was Sie für Ihren Fototermin anziehen. Die Kleidung sollte dem Job entsprechend gewählt werden. So ist es besser, bei einer Bewerbung für eine Bank oder eine Versicherung seriöser und ernsthafter zu erscheinen, als bei der Bewerbung in einer Werbeagentur. Auf diese Weise zeigen Sie auch, dass Sie das jeweilige Unternehmen repräsentieren können. Wichtig ist aber, dass Sie sich in der Kleidung wohlfühlen, andernfalls werden Sie keine guten Ergebnisse erzielen.
Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie sich für Schwarzweiß oder für Farbe entscheiden.
Das Bewerbungsfoto sollte nicht älter als zwei Jahre sein, denn der Arbeitgeber möchte sich ein aktuelles Bild von Ihnen machen. Beschriften Sie das Foto auf der Rückseite mit Ihrem Namen (Vorsicht, nicht dass der Stift durchdrückt!), so dass es immer Ihrer Bewerbung zugeordnet werden kann, falls es sich von den Unterlagen löst. Befestigen Sie es keinesfalls mit einer Büroklammer!

