Der Lebenslauf listet chronologisch den beruflichen Werdegang auf. Dabei ist zu beachten, dass im Unterschied zum deutschen Lebenslauf nicht mit der ersten Ausbildungsstufe, sondern mit dem Stand der Gegenwart begonnen, also antichronologiosch vorgegangen wird. Es sollten vor allem die Erfahrungen, Kenntnisse und Interessen herausgestellt werden, die wichtig für die angestrebte Position sind.
Dabei ist auch zu beachten, dass deutsche Studienabschlüsse nicht den englischen entsprechen. Das Diplom und der Magister entsprechen ungefähr dem englischen Master, das Vordiplom oder die Zwischenprüfung wird als Intermediate Exam to Bachelor/Master's Degree bezeichnet, liegen also in der Regel unter dem Ansehen einer Bachelors.
Im Lebenslauf werden keine Angaben zum Familienstand oder der Religionszugehörigkeit gemacht.
Die Seitenanzahlen des Lebenslaufs sollte auf maximal zwei Seiten begrenzt sein. Auch das Anschreiben muss vor allem übersichtlich und darf nicht zu lang sein. Je nach Land gibt es Unterschiede in der Betitelung: In Großbritannien (einschließlich Irland und Schottland) heißt der Lebenslauf Curriculum Vitae (CV), in den anderen englischsprachigen Ländern Resume.

